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Support & Beratung für Computer Probleme in Zug - Monnet Informatik

PC Probleme: Identitätsdiebstahl

Neben einer physischen Identität besitzt eigentlich jeder mindestens eine digitale Identität. Das ist grundsätzlich nicht problematisch, allerdings sollten Sie auf einige Dinge achten. Denn digitale Identitäten können durchaus z.B. von Cyberkriminellen geklaut werden und dabei nicht nur PC Probleme verursachen. Bei Versäumnissen kann es passieren, dass zum Beispiel eine Ihrer digitalen Identitäten missbraucht wird. Man spricht dann von Identitätsdiebstahl die PC Probleme verursachen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie einen Verdacht auf Identitätsdiebstahl haben oder einen Identitätsdiebstahl gar entdecken. Die Monnet Informatik bietet Ihnen auch hierzu eine umfangreiche Beratung an, als auch den dafür notwendigen PC Support.

Punkt 1: Überprüfen Sie alle Ihre Accounts

Wenn Sie einen Identitätsdiebstahl entdecken oder vermuten, sollten Sie schnellstmöglich handeln, um weiteren Schaden zu vermeiden. Eine seriöse Beratung ist hier ratsam, welche wir Ihnen gerne anbieten. Je früher Sie Gegenmassnahmen ergreifen, desto geringer ist das Risiko, dass irreparable und vor allem teure Schäden und massive Computer Probleme entstehen.

Zuallererst sollten Sie überprüfen, wo die betroffene Identität bzw. der betroffene Account verwendet wird. Beispielsweise kann es sein, dass Sie Ihren Facebook- oder Google-Account verwendet haben, um sich bei anderen Diensten einzuloggen. Daher sollten Sie in Erfahrung bringen, welche Dienste den entsprechenden Account verwenden. Wenn Sie hierbei Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie uns gerne.

Punkt 2: Ändern Sie Ihre Passwörter oder sperren Sie diese sofort

Als nächstes sollten Sie unbedingt das Passwort des Accounts ändern! Leider ist das nicht immer ausreichend, weshalb Sie auch die Möglichkeit der Sperrung des Accounts in Erwägung ziehen sollten. Unser professioneller PC Support hilft Ihnen auch hierbei. Eine Sperrung ist allerdings nur sinnvoll, wenn Sie diesen Account ohne größere Konflikte neu anlegen können. Andererseits ist die Sperrung bei kompromittierten Accounts grundsätzlich die sicherere Alternative. Deshalb muss man hier von Fall zu Fall differenzieren und abwägen, was die beste Lösung ist. Wir empfehlen im Zweifel den Account lieber zu sperren und neu anlegen!

Punkt 3: Weiteres Vorgehen

Des Weiteren sollten Sie, sofern die Möglichkeit besteht, den jeweiligen Anbieter über den Identitätsdiebstahl informieren. Diese haben in der Regel genaue Richtlinien und Vorgaben, wie bei einem Identitätsdiebstahl weiter vorzugehen ist. Außerdem haben die Anbieter dann die Möglichkeit, zeitnah die entsprechenden Logfiles sicherzustellen, die für die Strafverfolgung relevant werden können.

Zudem ist es auf alle Fälle ratsam, bei der Polizei Anzeige zu erstatten und eine Beratung dazu zu vereinbaren. Auch wenn die Erfolgsaussichten eventuell nicht allzu hoch sind, ist eine Anzeige dennoch sinnvoll. Zum Beispiel kann die Strafverfolgungsbehörde mögliche Zusammenhänge aufdecken.

Punkt 3: Sicherheitslücken aufdecken, beheben und für die Zukunft besser schützen

Im letzten Schritt sollte der Ursache des Identitätsdiebstahls auf den Grund gegangen werden. Ansonsten sind alle vorangegangenen Schritte nicht effektiv, solange die Ursache nicht behoben ist. Es gilt also, die Frage zu klären „Wie wurde der Account kompromittiert?“

Im Zuge dessen sollten Sie auch die Vertrauenswürdigkeit Ihrer mobile Endgeräte überprüfen. Wenn Sie allerdings feststellen, dass der Identitätsdiebstahl auf Ihrem Computer stattgefunden hat, sollten Sie diesen durch einen professionellen PC Support neu installieren lassen. Einem kompromittierten System kann nicht mehr vertraut werden und die PC Probleme würden weiterhin bestehen! Unter Umständen kann es auch sinnvoll sein, eine forensische Untersuchung durchzuführen, um der Quelle des Übels (z.B. Keylogger) auf den Grund zu gehen. Dies kostet zwar extra, ist aber die Grundvoraussetzung im Hinblick auf die Beweissicherung im Rahmen der Strafverfolgung.

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PC Reparatur, Service & Datensicherung in Zug - Monnet Informatik

Microsoft Betrugsmasche:

Wie funktioniert die Betrugsmasche? Betrüger geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus! Mit angeblichen Support-Anrufen von Unternehmen wie Microsoft versuchen Betrüger, PC-Besitzer abzuzocken. Trotz einiger Erfolge der Ermittler bleibt das Problem virulent.

Microsoft Schweiz hat am Wochenende erneut vor betrügerischen Anrufen gewarnt, bei denen sich die Anrufer als Mitarbeiter des Softwareherstellers ausgeben. Auch bei uns sind in jüngster Zeit wieder vermehrt Hinweise auf solche Anrufe eingegangen. Bei dem „Technical Support Scam“ versuchen die Betrüger, per Fernwartung Zugriff auf die PCs ihrer Opfer zu erlangen und bieten dann zum Beispiel eine Beseitigung von Viren oder eine Zertifikatsverlängerung an, die bezahlt werden soll.

Microsoft betont, dass solche Anrufer immer falsch sind. „Microsoft führt unter keinen Umständen unaufgeforderte Telefonanrufe durch, in denen das Unternehmen anbietet, ein schadhaftes Gerät zu reparieren“, erklärt das Unternehmen. „Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail.“ Wenn so ein Anruf kommt: Auf keinen Fall irgendwelche Software installieren und sofort auflegen. Microsoft bittet Betroffene, den Betrugsversuch zu melden und bei der Polizei anzuzeigen.

Leider ist es aber nicht ganz so einfach, dass die Polizei die Betrüger ausfindig machen kann und in den meisten Fällen ist der Schaden am Computer dann schon entstanden. Unsere erfahrenen Fachspezialisten stehen Ihnen natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wichtig ist, dass Sie auf keinen Fall irgendeiner Zahlungsaufforderung der Betrüger nachkommen.

Was ich meinen Kunden und allen mitteilen möchte, ist dass es gemeldet werden muss, Microsoft hat dazu eine eigene Seite eingerichtet um dem nachzugehen, was dabei rauskommt ist den Sternen überlassen. Aber es passiert scheinbar etwas.

Auf dieser Seite kann man das melden:

https://www.microsoft.com/de-de/reportascam/?locale=de-DE

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