Wir entfernen Trojaner, Viren, Malware - schnell und zuverlässig.

Im Laufe dieses Jahres haben sich die Angriffe mit Verschlüsselungstrojaner gehäuft und betrifft Unternehmen genauso wie Privatpersonen.

Die Vielfalt von erpresserischer Schadsoftware weitet sich ständig aus. Die aktuellen Versionen besitzen ein viel grösseres Schadenpotential als die ersten Versionen. Diese blockieren nicht nur den Bildschirm, sondern beschädigen auch Daten.

Das Wichtigste in Kürze zu Verschlüsselungstrojaner:

  • Ransomware sind Schadprogramme, die Dateien verschlüsseln.
  • Mit einer neuen Art von Angriffen werden Daten grossflächig verschlüsselt.
  • Ein Verschlüsselungstrojaner kann auch auf andere Geräte übergehen, die mit dem infizierten Gerät verbunden sind.
  • Mit einigen Vorsichtsmassnahmen lässt sich das Risiko eines Angriffs schmälern.
  • Bei einem Angriff sollte sofort gehandelt werden, um weitere Schäden zu verhindern.

Wie Sie sich als Privatperson vor Verschlüsselungstrojaner schützen können

Ein Ransomware-Angriff kann jeden treffen. Dennoch lässt sich das Risiko mit einigen Vorsichtsmassnahmen minimieren:

  • Erstellen Sie regelmässig eine Sicherungskopie Ihrer relevanten Daten, welche Sie auf Ihrem Computer gespeichert haben. Diese Sicherungskopie sollten Sie auf einem externen Medium wie beispielsweise einer externen Festplatte speichern. Nach Erstellung der Sicherungskopie, trennen Sie das externe Medium von Ihrem Computer. Ansonsten besteht das Risiko, dass bei einem Befall durch «Ransomware» auch die Daten auf Ihrem Backup-Medium in Mitleidenschaft gezogen werden.
  • Sowohl Betriebssysteme als auch alle auf Ihrem Computer installierten Applikationen müssen Sie konsequent immer wieder aktualisieren. Wenn immer möglich, verwenden Sie die automatische Update-Funktion der jeweiligen Software/Applikation.
  • Seien Sie immer vorsichtig bei verdächtigen E-Mails, bei E-Mails, welche Sie unerwartet erhalten, oder welche von einem unbekannten Absender Befolgen Sie keine Anweisungen im Text, öffnen Sie keinen Anhang und folgen Sie keinen Links.
  • Installieren Sie ein Virenschutzprogramm und halten Sie dieses immer auf dem neuesten Stand. Ansonsten besteht die Gefahr, dass neu entwickelte Schadsoftware durch das Virenschutzprogramm nicht erkannt wird.
  • Eine Personal Firewall muss installiert sein und ebenfalls aktuell gehalten werden.

Das können Sie tun, wenn Sie Opfer eines Verschlüsselungstrojaners wurden:

  • Trennen Sie den betroffenen Computer von allen Netzwerken und anderen Geräten. Danach ist eine Neuinstallation des Systems und das Ändern aller Passwörter erforderlich.
  • Erst nach erfolgter Säuberung des Computers, sollten Sie Ihre Backup-Daten wieder auf den Computer zurückspielen. Wenn Sie keine oder nicht von allen Daten ein Backup haben, ist es empfehlenswert die verschlüsselten Daten zu behalten und zu sichern. Je nach dem können wir diese entschlüsseln.

Wenn Sie unsicher bei der Vorgehensweise sind, kontaktieren Sie uns, damit weitergehender Schaden vermieden werden kann. Wir können Ihnen bei jeglichem Trojaner-, Viren- und sonstigem Malware Befall schnell und zuverlässig weiterhelfen.

In jedem Falle empfiehlt MELANI  (Melde- und Analysestelle Informationssicherung) den Vorfall der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) zur Kenntnis zu melden und bei der der lokalen Polizeidienststelle Anzeige zu erstatten.

Lösegeld bezahlen?

Generell rät MELANI davon ab, Lösegeld zu bezahlen, da Sie damit die Kriminellen unterstützen und es ihnen ermöglichen, ihre Infrastruktur auszubauen und damit weitere Opfer zu erpressen. Ausserdem gibt es keine Garantie, dass die Angreifer die Daten und/oder Ihren gesperrten Computer zur Wiederherstellung freigeben.

MELANI berichtet laufend über die aktuelle Verbreitung von Verschlüsselungstrojanern und publiziert Empfehlungen.


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Ihre Privatsphäre im Internet ist genauso wichtig wie die Haustüre abzuschliessen.

Wie schützen Sie Ihre Privatsphäre im Internet?

Ihre Privatsphäre möchten Sie sicherlich auch im Internet gut geschützt wissen. Diesen Blogbeitrag nehmen wir daher zum Anlass und teilen mit Ihnen die wichtigsten Massnahmen für mehr Privatsphäre im Internet.

Das World Wide Web, welches wir alle unter dem Kürzel «www» kennen, bietet unbegrenzte Möglichkeiten, um sich darin zu verweilen. Wenn Sie sich ohne Schutz darin bewegen, können aber schnell Computer Probleme entstehen, welche repariert werden müssen und je nach Fall einen umfangreichen Computer Wartungs Service erfordern.

Wir empfehlen Ihnen die folgenden Datenschutztipps zu beachten:

  1. Firewall und Virenschutz

Aus unserer Sicht das wichtigste überhaupt! Ohne einen aktuellen Virenschutz und eine aktive Firewall sollten Sie sich nicht ins Internet begeben. Windows hat zwar mit dem Windows Defender selber einen rudimentären Virenschutz installiert, der standardmässig aktiviert ist. In diversen durchgeführten Tests hält dieser aber nicht immer Stand. Wir empfehlen Ihnen deshalb für einen optimalen Schutz ein kostenpflichtiges Produkt zu installieren, wie zum Beispiel den «Norton Internet Security».

Extra-Tipp: Es ist äusserst wichtig, dass Sie beim installierten Antivirenprogramm regelmässig updates durchführen, damit dieses auf dem aktuellsten Stand bleibt.

  1. Sicherheitsupdates

Sowohl beim PC als auch beim Mac gibt es drei wirksame Schutzebenen, welche Sie regelmässig auf Sicherheitsupdates überprüfen sollten. Dies sind: Das Betriebssystem, die Software und die Treiber. Die Sicherheitsupdates schliessen Lecks, welche sich Hacker und Cyberkrimelle bei Bekanntwerden ansonsten schnell zunutze machen. Wenn Sie sich nicht selbst um diese Updates kümmern möchten, schliessen Sie noch heute ein Computer Wartungs Service Abo bei uns ab.

  1. Handhabung der Passwörter

Passwörter sind wie Hausschlüssel und für den Schutz der Privatsphäre sind sie von zentraler Bedeutung. Denn wer Sie hat, der hat Zugang zu allem, was sich hinter der Tür verbirgt. Sichern Sie deshalb jedes Gerät, jeden Account und jedes Netzwerk mit einem eigenen Passwort. Nutzen Sie NIE ein- und dasselbe Passwort für mehrere wichtige Dienste gleichzeitig. Sollte dennoch der Fall eintreten, dass Ihre Computer Daten gerettet werden müssen, können wir diese in den meisten Fällen wiederherstellen. Kontaktieren Sie uns in solch einem Fall bitte umgehend nach Feststellung des Problems um den Schaden in Grenzen zu halten.

  1. Passwortwahl

Verwenden Sie komplexe Passwörter, um Ihre Privatsphäre auch vor sogenannten Brute-Force-Angriffen zu schützen. Bei einem Brute-Force-Angriff handelt es sich um eine Methode, die versucht Passwörter oder Schlüssel durch automatisiertes, wahlloses Ausprobieren herauszufinden. Lange Schlüssel und komplexe Passwörter bieten Schutz gegen die Brute-Force-Methode.

Ein hinreichend sicheres Passwort ist mindestens fünf zufällige Wörter oder zwölf Zeichen lang, beinhaltet Klein- und Grossbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen und lässt sich nicht herleiten aus personenbezogenen Angaben wie Name, Geburtstag oder Wohnort. Profile auf sozialen Netzwerken sind für Betrüger dankbare Quellen, um an Worthinweise zu gelangen. Wählen Sie auf keinen Fall Standardkombinationen wie «12345», «admin» oder den Namen des Netzwerks.

  1. Angabe von persönlichen Daten

Seien Sie stehts vorsichtig bei der Weitergabe von persönlichen Daten. Denn Daten, die Sie gar nicht erst angeben, können auch nicht gestohlen oder missbraucht werden. Deshalb raten wir Ihnen nach dem Prinzip der Datensparsamkeit zu verfahren. Und bevor Sie auf Internetseiten sensible Angaben machen, prüfen Sie, ob das Unternehmen, die Plattform oder die Organisation seriös ist.

  1. Zweifaktor-Authentifizierung

Ein sicheres Passwort ist gut, ein zweiter Sicherheitscode beugt noch mehr einem allfälligen Missbrauch vor. Die Zweifaktor-Authentifizierung (2FA) erweitert Ihr normales Passwort um eine zusätzliche Sicherheitsstufe und wird aus diesem Grund von immer mehr Anbietern bereitgestellt.

Wenn Sie die 2FA aktiviert haben, wird nach Eingabe des normalen Passwortes noch ein zweiter Code abgefragt. Es gibt verschiedene Methoden wie dieser Code an Sie übermittelt wird – per SMS, über eine App, über einen Codegenerator oder mittels eines Sicherheitsschlüssels, welcher sich auf einem USB-Stick befindet. Wir raten Ihnen, wann immer möglich die Zweifaktor-Authentifizierung zu nutzen.

  1. Surfen Sie anonym

Wenn Sie mittels öffentlichen WLANs das Internet nutzen ist besondere Vorsicht geboten. Wir sprechen hier nicht davon, wenn Sie zum Beispiel die Wettervorhersage anschauen oder eine Route planen. Es geht um jene Fälle, bei denen Sie sich bei Diensten einloggen und/oder sensible Daten eingeben. Wir raten Ihnen in solchen Fällen diese WLANs nicht zu nutzen. Oder wenn dann nur mittels eines VPN-Tools. VPNs dienen als verschlüsselte Tunnel, die Hacker daran hindern zwischen Sie und Ihrem Ziel im Internet zu gelangen und Ihnen Anmeldedaten oder andere sensible Informationen zu stehlen.

Gemäss aktuellem Anbieter Vergleich, schneidet der NordVPN am besten ab.

Mittlerweile gibt es VPN Anbieter wie Sand am Meer und darunter viele unseriöse. Wählen Sie deshalb Ihren VPN Anbieter mit bedacht aus. Viele nützliche Informationen liefert auch der Bericht auf „digitalwelt.org“ zum Thema anonym surfen und VPN Sicherheit.

Konnten wir Ihnen mehr Sicherheit mit dem Umgang im Internet verschaffen? Oder sind bei Ihnen Fragen aufgekommen?

Sie möchten einen Termin für die PC Hilfe vor Ort vereinbaren? Sie möchten unseren Computer Reparatur Service in Anspruch nehmen?

Wir helfen Ihnen gerne bei all Ihren Computer Anliegen weiter.


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Erkennen Sie Phishing E-Mails frühzeitig & schützen Sie Ihren Computer! Die Monnet Informatik beratet Sie gerne.

Was ist Phishing überhaupt?

Das Wort Phishing setzt sich aus den englischen Begriffen «Password», «Harvesting» (dt. Ernten) und «Fishing» zusammen. Wie der Name bereits andeutet, ist Phishing eine Technik, um an vertrauliche Daten von Internet-Nutzer zu gelangen.

Internet-Betrüger versuchen hierbei über gefälschte Webseiten, E-Mails oder Kurznachrichten von Behörden und bekannten Firmen an persönliche Daten von Internet-Benutzer zu gelangen.

Die Betrüger statten die Phishing E-Mails so aus, dass Sie aufgefordert werden sensible Daten per Antwort-Funktion zurückzusenden oder dass Sie auf einen Link klicken sollen. Dieser Link führt dann auf eine gefälschte Webseite, auf welcher Sie sich mit Ihren Zugangsdaten einloggen sollen. Dadurch erhalten die Täter ebenfalls Ihre Login-Daten.

Welches Ziel wird mit Phishing verfolgt?

Das Ziel der Betrüger ist immer das gleiche, sie wollen an persönliche Daten, Zugangsdaten und Passwörter von möglichst vielen Benutzern gelangen um diese missbräuchlich zu verwenden. Entweder sie verwenden die Daten selbst, um zum Beispiel über das E-Banking an Bankkonten zu gelangen oder sie verkaufen die Daten im sogenannten Darknet an andere Kriminelle, was meist noch ein erheblich grösseres Ausmass an Schaden zur Folge hat. Solche im Darknet gehandelten Datensätze werden von den Kriminellen für Betrugsmaschen wie zum Beispiel die Online-Erpressung missbraucht.

Wie können Sie Phishing E-Mails erkennen?

Heutzutage sehen einige dieser Betrüger E-Mails leider oft täuschend echt aus während andere leichter entlarvt werden können. Wir raten Ihnen bei verdächtigen E-Mails folgende Merkmale zu prüfen:

  • Der Absender ist Ihnen unbekannt. Zum Beispiel von einer Firma, bei welcher Sie gar nicht Kunde sind.
  • Achten Sie auf die Sprache. Ist der Text in einem fehlerhaften Deutsch verfasst oder gar in einer anderen Sprache ist Vorsicht geboten.

ACHTUNG: Phishing E-Mails können auch von bekannten Absendern kommen und in perfekter deutscher Sprache geschrieben sein. Betrüger fälschen teilweise die Identität von Menschen, welche Sie persönlich kennen. Notwendige Angaben finden die Täter zum Beispiel über die sozialen Netzwerke wie Facebook und Co.

  • Prüfen Sie die E-Mail-Adresse des Absenders ob es sich um eine Fälschung handelt. Betrüger verwenden manchmal gefälschte Absenderadressen, um den Phishing-Versuch zu vertuschen. Halten Sie deshalb nach «Tippfehlern» bei der Absenderadresse Ausschau. Beispielsweise «info@payppcom» statt «info@paypal.com».

Tipp: Wenn Sie unsicher sind, ob die Absenderadresse echt ist, können Sie mit der Maus über die Absender-Leiste bzw. E-Mail-Adresse fahren. So wird in vielen Fällen die wahre Absenderadresse angezeigt.

  • Typisch für Phishing E-Mails ist auch, dass der Absender Sie auffordert, Ihr Passwort oder andere sensible Daten anzugeben. Kommen Sie solchen Aufforderungen unter gar keinen Umständen nach!
  • Wenn Sie in einer E-Mail dazu aufgefordert werden auf einen Link zu klicken, sollten Ihre Alarmglocken auf jeden Fall los gehen. Bewegen Sie den Mauszeiger auf den Link in der E-Mail. Der Mouseover sollte anzeigen, wohin die Verlinkung tatsächlich führt. Achten Sie hierbei auch auf Tippfehler in der Webadresse. Die Fälschungen sind mittlerweile aber so gut, dass die Adressen nur geringfügig abweichen (z.B. durch das Vertauschen eines Buchstabens oder das einfügen eines zusätzlichen Zeichens).
  • Betrüger verwenden aber auch oft die Masche Ihre Opfer unter Druck zu setzen resp. eine Dringlichkeit vorzutäuschen. Wie zum Beispiel, dass Ihr Passwort abgelaufen sei, etwas mit Ihrem Konto oder Ihren Transaktionen nicht stimmt.

Tipp: Die Abfrage von sensiblen Daten oder die Aktualisierung von persönlichen Daten werden von namhaften Firmen NICHT per E-Mail angefragt. Falls Sie solch eine Aufforderung per E-Mail erhalten, rufen Sie die Webseite der Firma im Internet auf, indem Sie die Adresse direkt im Browser eintippen – NICHT via einen Link! Und loggen Sie sich über diese originale Webseite bei Ihrem Account ein. Wenn eine Handlung von Ihrer Seite erforderlich sein sollte, würde dies dort stehen.

WICHTIGE Tipps:

  • Verwenden Sie unterschiedliche Passwörter für Ihre diverse Accounts. Im Falle eines Missbrauchs haben so die Täter nicht auf einen Schlag Zugriff auf all Ihre Plattformen.
  • Prüfen Sie regelmässig Ihre Bankauszüge und Kreditkartenabrechnungen und kontaktieren Sie bei falschen Belastungen umgehend das entsprechende Finanzinstitut – auch wenn es sich nur um kleine Beträge handelt.
  • Antworten Sie keinesfalls auf eine betrügerische E-Mail. Ansonsten merkt der Betrüger, dass er eine echte E-Mailadresse zu fassen bekommen hat und verkauft Ihre Adresse weiter. Sie bekommen dann noch mehr betrügerische E-Mails.
  • Halten Sie ihr Betriebssystem und das Antiviren-Programm aktuell. Solche Aktualisierungen können wir schnell und sicher auch mittels der Fernwartung vornehmen.

Das können Sie tun, wenn Sie Opfer einer Phishing E-Mail geworden sind

  • Ändern Sie sofort Ihre Passwörter bei allen Accounts, bei welchen Sie die gleichen Zugangsdaten verwenden. Wenn Sie keinen Zugriff mehr auf Ihren Account haben, kontaktieren Sie das entsprechende Unternehmen und bitten Sie telefonisch um eine Passwortänderung oder gar Sperrung des Accounts.
  • Sie sollten den Vorfall auf jeden Fall den betroffenen Dienstleistungsanbietern (Bank, Kreditkartenanbieter, E-Mail-Dienst etc.) melden und klären Sie ab, was zu tun ist.
  • Wenn Sie bereits geschädigt wurden, wenden Sie sich an das Finanzinstitut, welches die Transaktion durchgeführt hat. Für strafrechtliche Schritte wenden Sie sich an die Polizei.
  • Das Computer Emergency Response Team des Bundes bittet zudem darum, dass verdächtige E-Mails oder Webseiten auf antiphishing.ch gemeldet werden.

Da sich leider die Phishing E-Mails laufend verbessert haben und viele dieser mittlerweile zu 99% Prozent echt aussehen und auch die gefakten Webseiten sehr gut nachgebaut werden, ist es als je schwerer solche Fälschungen zu entlarven und bedingt viel Wissen darüber zu haben. Unsere Devise lautete deshalb lieber einmal mehr eine E-Mail kritisch zu hinterfragen als einmal zu wenig. Wenn Sie unsicher sind oder eine fachmännische Meinung einholen möchten, zögern Sie nicht sich an uns zu wenden.

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Beratung & Support bei allen Computer Problemen in Zug, Luzern und Zürich

Unsere Tipps zu 3 häufigen Computer Problemen

Wir haben für Sie nachstehend ein paar gängige Computer Probleme aufgelistet und geben Ihnen Tipps wie Sie bei diesen vorgehen können und je nach Problem auch selbst beheben können. Sollte das Problem nicht einfach lösbar sein oder Sie möchten die Behebung Speziallisten überlassen, sind wir selbstverständlich gerne für Sie da und reparieren Ihren Computer schnell und zuverlässig.

  1. Mein Computer reagiert auf nichts mehr

Wenn Ihr PC nicht mehr reagiert, können Sie den Einschaltknopf fünf Sekunden gedrückt halten. In den meisten Fällen schaltet sich dann das Gerät ab und Sie können dieses neu starten.

Läuft Ihr PC noch gar nicht und reagiert nicht, prüfen Sie als Erstes ob Ihr Computer richtig angeschlossen ist und ob alle Stromkabel richtig eingesteckt sowie verbunden sind. Es klingt banal kommt aber immer wieder vor, dass das Gerät gar keine Stromversorgung hat. Auch eine Steckdose kann defekt sein weshalb geprüft werden muss ob diese überhaupt Strom liefert. Oder das Netzteil vom Computer ist nicht mehr in Ordnung, dann kann auch keine Verbindung hergestellt werden. Wir empfehlen Ihnen diese zwei Fehlerquellen von einem Fachmann prüfen lassen.

  1. Mein Bildschirm bleibt blau oder schwarz

Anhand der Geräusche und Lichter können Sie erkennen ob Ihr PC hochfährt. Wenn dies der Fall ist und Ihr Bildschirm bleibt während des normalen Hochfahrens schwarz oder zeigt einen sogenannten «Bluescreen» überprüfen Sie die Verbindung auf die folgenden Punkte:

  • Ist Ihr Bildschirm eingeschaltet?
  • Ist Ihr Bildschirm mit Ihrem Computer verbunden?
  • Werden Ihre Geräte mit Strom versorgt?
  • Sind alle Kable richtig eingesteckt und verbunden?

Ist Ihr Bildschirm blau aber zeigt konkrete Fehlercodes an, besteht ein Problem mit dem Betriebssystem. In diesem Fall empfehlen wir Ihnen sich an uns zu wenden für eine genauere Analyse und fachgerechte Problembehebung. Je nach Umfang des Fehlers können wir Ihren Computer direkt bei Ihnen vor Ort reparieren. Oft empfiehlt es sich auch einen Computer Wartungsservice durchzuführen, damit Ihr PC wieder stabil und einwandfrei läuft.

  1. Mein PC wird laufend langsamer 

Jeder Computer wird langsamer je länger dieser genutzt wird. Das Betriebssystem und viele Programme legen bei der Nutzung temporäre Dateien an, löschen diese aber oftmals nicht. Diese Daten lagern dann unnötigerweise auf der Festplatte. Hinzu kommt, dass zahlreiche Anwendungen bei der Deinstallation nicht vollständig verschwinden: Meist bleiben Reste in der Registry zurück. Entsprechenden Datenballast zu löschen, bewirkt manchmal Wunder. Es gibt Möglichkeiten dem entgegen zu wirken und Sie werden Freude haben wie viel schneller Ihr Computer danach wieder läuft.

Der Speicherplatz bei einem Computer ist mit einem Zimmer vergleichbar. Je mehr Daten sich darauf befinden, desto kleiner wird der freie Platz. Räumen Sie deshalb zuerst einmal gründlich auf.

Wir empfehlen hierfür den CCleaner, welcher für Sie die Arbeit übernimmt. Sie können unter den beiden Rubriken «Windows» und «Anwendungen» bei diesem Tool selbst bestimmen und anwählen, welche Bereiche gereinigt werden sollen.

Es gibt eine CCleaner Gratis Version zum Herunterladen, welche für die meisten Anwender absolut ausreichend ist. Verwenden Sie den CCleaner in regelmässigen Abständen – zum Beispiel einmal pro Woche oder bei intensiverem Computer Gebrauch gar täglich.

Weitere Tempoeinbüsser sind Autostart-Programme. Viele Programme kopieren sich bei ihrer Installation in einen Autostart-Ordner der Registry. Das heisst, diese Programme starten jeweils automatisch, wenn Sie den Computer hochfahren. Solche Anwendungen verschwenden dann Arbeitsspeicher und verringert die Prozessorleistung.

In vielen Fällen ist der Autostart gar nicht notwendig vor allem wenn Sie das Programm nicht täglich verwenden. Das Aufräumen bei den Autostart-Programmen sorgt meist für den grössten Zuwachs der Schnelligkeit Ihres Computers.

So können Sie Vorgehen:

Bei Windows 10

  • Öffnen Sie die Einstellungen für Standard-Apps (Sie können diese über die Suchfunktion finden über den Start-Schaltfläche/Windows Symbol unten links in der Taskleiste)
  • Beim Einstellungsfenster wählen Sie auf der linken Seite «Autostart» aus
  • Nun können Sie ganz einfach den Regler bei jenen Programmen auf «Aus» klicken, welche Sie nicht im Autostart benötigen.

Bei älteren Windows Versionen

  • Task-Manager öffnen (über Start-Schaltfläche/Windows Symbol in der Suchfunktion eingeben und anwählen)
  • Beim Task-Manager den Reiter «Autostart» anwählen. Hier sehen Sie alle Programme, welche mittels Autostart geöffnet werden
  • Wählen Sie die entsprechenden Programme an, welche Sie nicht im Autostart benötigen. Mit der Maus Rechtsclick (es öffnet sich ein kleines Fenster) und «deaktivieren» anwählen.

Wenn diese Massnahmen zu keiner schnelleren Leistung von Ihrem Computer führen, sollte die Festplatte – genauer die Windows-Partition – formatiert und das Betriebssystem neu installiert werden. Da dies eine komplexere Aufgabe ist und man dabei auch Fehler begehen kann, empfehlen wir Ihnen dies uns in Auftrag zu geben.

Wir werden in diesem Zuge Ihr Gerät genaustens untersuchen und alle bestehenden Computer Probleme beheben. Die von Ihnen gewünschten Daten vorgängig sichern und alle Programme sowie Treiber wieder installieren, welche Sie benötigen.

Wir hoffen, diese Ersten Tipps sind für Sie hilfreich und wir werden gerne immer mal wieder neue Tipps auf unserem Blog veröffentlichen.

Sollten Sie PC Hilfe vor Ort oder via Fernwartung benötigen, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Bei all Ihren Anliegen gilt: Nicht verzagen, Monnet Informatik fragen.

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Hackerangriff, Datenrettung, Computer Probleme und Reparatur in Zug

Ein Hackerangriff kann jeden von uns betreffen

Die Zahl der Hackerangriffe ist in den letzten Jahren exorbitant angestiegen. Die jährlichen Angriffe werden mittlerweile in Milliarden gezählt und 30% der erpressten Personen bezahlt das geforderte Geld an die Ransomware Angreifer damit all ihre Daten gerettet werden, welche sich auf ihrem Gerät befinden. Doch meist bleibt es nicht bei einem geforderten Betrag und die Angreifer wollen immer mehr Geld. Deshalb ist die Empfehlung NICHT zu bezahlen und die Monnet Informatik zu kontaktieren, damit wir Ihren Computer entsperren, die Daten retten und Ihren PC von allen Schädlingen (Malware, Schadsoftware, Viren, Trojanern etc.) reinigen können.

Das perfide an den Hackerangriffen ist, dass diese unter Umständen lange verborgen bleiben können. So können die Angreifer viel mehr Schaden anrichten wie zum Beispiel Viren, welche in der Regel schnell bemerkt werden. Da die Hacker immer wieder neue Tools aus dem sogenannten Darknet benutzen, ist ein Angriff leider nicht immer abzuwehren. Selbst dann nicht, wenn man den Computer mit einer guten Firewall, einem Antivirus-Programm oder einem Anti-Malware-Programm ausgestattet hat.

Nicht nur das Betriebssystem sondern auch die installierten Softwares müssen alle auf dem aktuellen Stand sein.

Wir empfehlen Ihnen deshalb regelmässig einen Computer Wartungsservice durchzuführen, damit ihr Computer immer wieder auf dem neuesten Sicherheitsstand ist. Wir können diesen via Fernwartung oder bei Ihnen vor Ort durchführen. Auch etwaige Computer Probleme erkennen wir hierbei und können diese beheben.

Wie erkennt man einen Hackerangriff? 

Folgende drei Anzeichen sind typische Merkmale für einen Hackerangriff: 

  1. E-Mails werden ungewollt versendet

Es werden ohne Ihr Zutun E-Mails versendet und in Ihrem Posteingang befinden sich täglich E-Mails mit dem Betreff «Mail Delivery System»? In diesem Fall wurde Ihre Mail-Adresse gehackt.

Wichtig ist, dass Sie das Passwort bei Ihrem E-Mail Anbieter umgehend ändern. Grundsätzlich wird empfohlen Zugangsdaten und Passwörter mindestens 1 Mal pro Jahr zu ändern.

Die gute Nachricht ist, dass Ihr Computer und Ihre Dateien in einem solchen Fall nicht gehackt wurden und weiterhin sicher sind. Dennoch empfehlen wir Ihnen mit uns Kontakt aufzunehmen, damit wir Ihren Computer durchchecken und allfällige Schadprogramme vollständig entfernen können. Ebenso überprüfen wir Ihren Computer hinsichtlich Sicherheitslücken und beheben diese.

  1. Ihr Computer ist gesperrt

Wenn sich Ihr Computer oder Notebook nicht mehr korrekt aufstarten lässt, Sie nicht mehr auf Ihre Daten zugreifen können oder auf Ihrem Bildschirm gar eine Geldzahlung gefordert wird, wurde Ihr PC gehackt. Die Hacker fordern bewusst eine Geldzahlung, da es nichts anderes als eine kriminelle Handlung ist. Nicht Sie persönlich aber Ihr Computer und Ihre Daten werden als Geisel genommen.

Auch wenn die Hacker bei Nichtzahlung mit der Datenzerstörung drohen, sollten Sie auf keinen Fall bezahlen. Jede erfolgreiche Erpressung motiviert die Hacker weiter zu machen und noch mehr Geld abzukassieren.

Was Sie tun sollten: Schalten sie den Computer sofort ab und kontaktieren Sie uns. Sollte solch ein Fall ausserhalb unserer Bürozeiten oder am Wochenende auftreten, können Sie uns über die Notfallhotline 0900 22 22 20 erreichen.

Zusätzlich ist es empfehlenswert die Polizei zu informieren.

  1. Passwörter stimmen nicht mehr

Hacker können auch Ihre Passwörter knacken. Wenn Sie sich auf diversen Internetseiten und auf Ihrem Gerät nicht mehr einloggen können, müssen Sie sehr schnell handeln und Ihre Zugangsdaten und Passwörter zurücksetzen und ändern wo immer es möglich ist.

Auch in einem solchen Fall, sollten Sie uns umgehend kontaktieren, damit der Schaden wenn immer möglich begrenzt werden kann.

Allerdings können wir Sie insofern beruhigen, dass sich üblicherweise ein Hacker nicht bei einem «Otto-Normalverbraucher» die Mühe macht und die Zeit investiert um Passwörter zu knacken. Diese Gefährdung betrifft eher Personen, die in der Öffentlichkeit stehen.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr Computer oder Notebook gehackt wurde, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite – dies gilt selbstverständlich auch bei allen anderen Computer Anliegen.

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Support & Beratung für Computer Probleme in Zug - Monnet Informatik

PC Probleme: Identitätsdiebstahl

Neben einer physischen Identität besitzt eigentlich jeder mindestens eine digitale Identität. Das ist grundsätzlich nicht problematisch, allerdings sollten Sie auf einige Dinge achten. Denn digitale Identitäten können durchaus z.B. von Cyberkriminellen geklaut werden und dabei nicht nur PC Probleme verursachen. Bei Versäumnissen kann es passieren, dass zum Beispiel eine Ihrer digitalen Identitäten missbraucht wird. Man spricht dann von Identitätsdiebstahl die PC Probleme verursachen können. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie einen Verdacht auf Identitätsdiebstahl haben oder einen Identitätsdiebstahl gar entdecken. Die Monnet Informatik bietet Ihnen auch hierzu eine umfangreiche Beratung an, als auch den dafür notwendigen PC Support.

Punkt 1: Überprüfen Sie alle Ihre Accounts

Wenn Sie einen Identitätsdiebstahl entdecken oder vermuten, sollten Sie schnellstmöglich handeln, um weiteren Schaden zu vermeiden. Eine seriöse Beratung ist hier ratsam, welche wir Ihnen gerne anbieten. Je früher Sie Gegenmassnahmen ergreifen, desto geringer ist das Risiko, dass irreparable und vor allem teure Schäden und massive Computer Probleme entstehen.

Zuallererst sollten Sie überprüfen, wo die betroffene Identität bzw. der betroffene Account verwendet wird. Beispielsweise kann es sein, dass Sie Ihren Facebook- oder Google-Account verwendet haben, um sich bei anderen Diensten einzuloggen. Daher sollten Sie in Erfahrung bringen, welche Dienste den entsprechenden Account verwenden. Wenn Sie hierbei Unterstützung benötigen, kontaktieren Sie uns gerne.

Punkt 2: Ändern Sie Ihre Passwörter oder sperren Sie diese sofort

Als nächstes sollten Sie unbedingt das Passwort des Accounts ändern! Leider ist das nicht immer ausreichend, weshalb Sie auch die Möglichkeit der Sperrung des Accounts in Erwägung ziehen sollten. Unser professioneller PC Support hilft Ihnen auch hierbei. Eine Sperrung ist allerdings nur sinnvoll, wenn Sie diesen Account ohne größere Konflikte neu anlegen können. Andererseits ist die Sperrung bei kompromittierten Accounts grundsätzlich die sicherere Alternative. Deshalb muss man hier von Fall zu Fall differenzieren und abwägen, was die beste Lösung ist. Wir empfehlen im Zweifel den Account lieber zu sperren und neu anlegen!

Punkt 3: Weiteres Vorgehen

Des Weiteren sollten Sie, sofern die Möglichkeit besteht, den jeweiligen Anbieter über den Identitätsdiebstahl informieren. Diese haben in der Regel genaue Richtlinien und Vorgaben, wie bei einem Identitätsdiebstahl weiter vorzugehen ist. Außerdem haben die Anbieter dann die Möglichkeit, zeitnah die entsprechenden Logfiles sicherzustellen, die für die Strafverfolgung relevant werden können.

Zudem ist es auf alle Fälle ratsam, bei der Polizei Anzeige zu erstatten und eine Beratung dazu zu vereinbaren. Auch wenn die Erfolgsaussichten eventuell nicht allzu hoch sind, ist eine Anzeige dennoch sinnvoll. Zum Beispiel kann die Strafverfolgungsbehörde mögliche Zusammenhänge aufdecken.

Punkt 3: Sicherheitslücken aufdecken, beheben und für die Zukunft besser schützen

Im letzten Schritt sollte der Ursache des Identitätsdiebstahls auf den Grund gegangen werden. Ansonsten sind alle vorangegangenen Schritte nicht effektiv, solange die Ursache nicht behoben ist. Es gilt also, die Frage zu klären „Wie wurde der Account kompromittiert?“

Im Zuge dessen sollten Sie auch die Vertrauenswürdigkeit Ihrer mobile Endgeräte überprüfen. Wenn Sie allerdings feststellen, dass der Identitätsdiebstahl auf Ihrem Computer stattgefunden hat, sollten Sie diesen durch einen professionellen PC Support neu installieren lassen. Einem kompromittierten System kann nicht mehr vertraut werden und die PC Probleme würden weiterhin bestehen! Unter Umständen kann es auch sinnvoll sein, eine forensische Untersuchung durchzuführen, um der Quelle des Übels (z.B. Keylogger) auf den Grund zu gehen. Dies kostet zwar extra, ist aber die Grundvoraussetzung im Hinblick auf die Beweissicherung im Rahmen der Strafverfolgung.

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PC Reparatur, Service & Datensicherung in Zug - Monnet Informatik

Microsoft Betrugsmasche:

Wie funktioniert die Betrugsmasche? Betrüger geben sich als Microsoft-Mitarbeiter aus! Mit angeblichen Support-Anrufen von Unternehmen wie Microsoft versuchen Betrüger, PC-Besitzer abzuzocken. Trotz einiger Erfolge der Ermittler bleibt das Problem virulent.

Microsoft Schweiz hat am Wochenende erneut vor betrügerischen Anrufen gewarnt, bei denen sich die Anrufer als Mitarbeiter des Softwareherstellers ausgeben. Auch bei uns sind in jüngster Zeit wieder vermehrt Hinweise auf solche Anrufe eingegangen. Bei dem „Technical Support Scam“ versuchen die Betrüger, per Fernwartung Zugriff auf die PCs ihrer Opfer zu erlangen und bieten dann zum Beispiel eine Beseitigung von Viren oder eine Zertifikatsverlängerung an, die bezahlt werden soll.

Microsoft betont, dass solche Anrufer immer falsch sind. „Microsoft führt unter keinen Umständen unaufgeforderte Telefonanrufe durch, in denen das Unternehmen anbietet, ein schadhaftes Gerät zu reparieren“, erklärt das Unternehmen. „Selbst auf offizielle Support-Anfragen erfolgen Hilfestellungen fast ausschließlich per E-Mail.“ Wenn so ein Anruf kommt: Auf keinen Fall irgendwelche Software installieren und sofort auflegen. Microsoft bittet Betroffene, den Betrugsversuch zu melden und bei der Polizei anzuzeigen.

Leider ist es aber nicht ganz so einfach, dass die Polizei die Betrüger ausfindig machen kann und in den meisten Fällen ist der Schaden am Computer dann schon entstanden. Unsere erfahrenen Fachspezialisten stehen Ihnen natürlich gerne mit Rat und Tat zur Seite. Wichtig ist, dass Sie auf keinen Fall irgendeiner Zahlungsaufforderung der Betrüger nachkommen.

Was ich meinen Kunden und allen mitteilen möchte, ist dass es gemeldet werden muss, Microsoft hat dazu eine eigene Seite eingerichtet um dem nachzugehen, was dabei rauskommt ist den Sternen überlassen. Aber es passiert scheinbar etwas.

Auf dieser Seite kann man das melden:

https://www.microsoft.com/de-de/reportascam/?locale=de-DE

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